Das Aktiv-Programm

[ Cattle Work | Trailreiten | Rodeo ]

Die Big Creek Lodge ist eine aktive working Cattle Ranch. Sie liegt im Hochland British Columbias, einer der landschaftlich schönsten Provinzen Kanadas. Die Ranch betreibt Rinderzucht im alten Western Style wie vor 100 Jahren und besitzt drei große Regierungs-Weiden:  Spring Range sowie Summer und Winter Range.

Das Cowboying wird bei uns groß geschrieben, denn ohne Pferd und Reiter läuft hier nichts. Allein die drei Ranges haben zusammen eine Fläche von mehr als 25.000 ha und bestehen großteils aus unberührtem Land ohne jede menschliche Ansiedlung. Wöchentlich müssen die Rinder gecheckt und auf andere Weiden getrieben werden. Schmale Trails durchschneiden dieses ursprüngliche Land und wegen des dichten Waldes kann man oft nur mit dem Pferd vorwärts kommen.


Seit mehr als zwanzig Jahren besitzen wir eine Herde wertvoller Pferde, die großteils auf unserer Ranch gezüchtet wurden und für fast jeden Reiter haben wir das Pferd, das er sich schon immer wünschte.

Die Herde besteht hauptsächlich aus Quarter Horses, die eben wegen ihres schnellen Starts, der enormen Ausdauer und dem "Cow Sense" als das ideale Ranch Horse gelten. Aber auch Thoroughbred Pferde, von Kennern der englischen Vollblütler wegen ihrer besonderen Schnelligkeit bevorzugt, sind in dieser Herde zu finden. Für gemütliche Ausritte und Trail Rides werden die Tennessee Walker wegen ihrer weichen Gangart besonders dann geschätzt, wenn man aus beruflichen Gründen keine Zeit aufbringen kann, um in guter Reiterübung zu bleiben.

Übrigens sucht jeder Gast ganz persönlich, oft mit unserer Hilfe, "sein" Pferd aus und meistens entstehen auf den kurzen oder längeren Ausritten, Trailrides oder einsatzfreudigen Cowboy-Arbeiten tiefe, lang anhaltende Freundschaften.



Cattle Work
Cowboys & Cowgirls wanted!

[ Cattle Work | Trailreiten | Rodeo ]

Da wir eine "Working Guest Ranch", also eine aktiv bewirtschaftete Ranch sind, besteht immer die Möglichkeit sich als Cowboy zu versuchen. Im Juni und September können Sie dann an "Westernstyle Cattle Work" aktiv teilnehmen. Einmal im Jahr, im Mai, können Sie den "Round up" erleben.

Welcher echte Westernfan möchte da nicht als Cowboy beim Branding helfen?

Die Big Creek Lodge ist eine aktive working Cattle Ranch. Sie liegt im Hochland British Columbias, einer der landschaftlich schönsten Provinzen Kanadas. Die Ranch betreibt Rinderzucht im alten Western Style wie vor 100 Jahren und besitzt drei große Regierungs-Weiden:  Spring Range sowie Summer und Winter Range.

Das Cowboying wird bei uns groß geschrieben, denn ohne Pferd und Reiter läuft hier nichts. Allein die drei Ranges haben zusammen eine Fläche von mehr als 25.000 ha und bestehen großteils aus unberührtem Land ohne jede menschliche Ansiedlung. Wöchentlich müssen die Rinder gecheckt und auf andere Weiden getrieben werden. Schmale Trails durchschneiden dieses ursprüngliche Land und wegen des dichten Waldes kann man oft nur mit dem Pferd vorwärts kommen.

Seit mehr als zwanzig Jahren besitzen wir eine Herde wertvoller Pferde, die großteils auf unserer Ranch gezüchtet wurden und für fast jeden Reiter haben wir das Pferd, das er sich schon immer wünschte.

Die Herde besteht hauptsächlich aus Quarter Horses, die eben wegen ihres schnellen Starts, der enormen Ausdauer und dem "Cow Sense" als das ideale Ranch Horse gelten. Aber auch Thoroughbred Pferde, von Kennern der englischen Vollblütler wegen ihrer besonderen Schnelligkeit bevorzugt, sind in dieser Herde zu finden. Für gemütliche Ausritte und Trail Rides werden die Tennessee Walker wegen ihrer weichen Gangart besonders dann geschätzt, wenn man aus beruflichen Gründen keine Zeit aufbringen kann, um in guter Reiterübung zu bleiben.

Übrigens sucht jeder Gast ganz persönlich, oft mit unserer Hilfe, "sein" Pferd aus und meistens entstehen auf den kurzen oder längeren Ausritten, Trailrides oder einsatzfreudigen Cowboy-Arbeiten tiefe, lang anhaltende Freundschaften.

Seit vielen Jahren hat sich am arbeitsmäßigen Jahresablauf unserer Western Ranch nicht viel geändert:
Anfang Januar werden die trächtigen Rinder durch die Chute getrieben, um die jährliche Impfung gegen Salmonellen-Erkrankungen ihrer Kälber über sich ergehen zu lassen. Dabei werden dann die Bullen von der Herde getrennt und sie verbringen den Winter in einem eigenen Korral, wo sie ebenso wie die Kühe täglich Heu aus eigenem Schnitt und gequetschtes Getreide erhalten. Die Kühe sind zwar noch auf der an die Ranch grenzenden Winterweide, doch ab Anfang Februar verbringen sie dann ebenfalls ihren Alltag in einem großen Korral, damit sie rechtzeitig ausgesondert werden können, sobald sich das Kälbchen zur Geburt anmeldet.

Zu dieser Zeit ist es meist kanada-kalt und deshalb verbringen die Mütter die Geburt in der geheizten Scheune. Schon nach einem Tag ist das Fell der frisch geborenen Kälber völlig trocken und sie tollen zusammen mit ihren Muttern den Rest des Winters im Freien herum. Wenn die Kälber einmal ein trockenes Fell haben, dann halten sie leicht Temperaturen bis minus 30 Grad C aus.

Wir werden immer wieder gefragt, wie viele Tiere wir durch die Winterkälte verlieren. Die Wahrheit ist:  Viel weniger als im Sommer, normalerweise keines. Im Sommer kommt der Verlust meist durch Raubwild zustande.

Am 15. Mai ist es dann soweit. Die Herde wird auf die Frühlingsweide getrieben, nachdem die Kälber einen gut sichtbaren Brand erhalten haben. Das Brennen ist wichtig, weil sie nämlich ohne Brand nicht lange überleben würden. Ungebrannte Kälber sind jedermanns Eigentum und landen schnell im Freezer.

Am 10. Juni werden die Rinder ausgetrieben.
Nach einem anstrengenden Round up gehts über lange Trails zur unberührten Sommerweide, dem Fire Creek. Das ist wirklich echte Cowboyarbeit! Hier hat sich, seit es Cattle Ranches in Nordamerika gibt, also in den letzten 150 Jahren, nichts geändert.

Wir teilen die Summer Range mit unserem Nachbarn und Freund, der 25 km nördlich der Lodge seine Ranch betreibt. Und kaum sind wir mit unserer Herde auf der Summer Range, kommt er mit seiner großen Herde durch unsere inzwischen leere Spring Range (15. bis 19. Juni), um seine Rinder ebenfalls auf die Summer Range zu treiben. Jetzt wird wieder jede Hand gebraucht und unsere Reitgäste sind immer herzlichst dazu eingeladen.

Damit die Rinder die großen Weiden nicht übergrasen, müssen sie wöchentlich auf andere Weiden getrieben werden. Dabei werden sie auch vom Cowboy gecheckt, ob sich Krankheiten oder Verletzungen eingeschlichen haben.

Obwohl die Rinder äußerst selten auf den gesunden Wiesen erkranken, sind Wunden durch Wölfe und Bären weit mehr gefürchtet. Deshalb müssen oft verletzte Tiere auf den Weiden behandelt werden und der regelmäßige Besuch durch den Cowboy und seine Begleiter hält die Wölfe und andere, für die Rinder gefährliche Tiere, oft von Überfällen auf die einsam grasenden Kühe mit Kalb ab.

Meist bilden sich kleine Herden und die Mütterkühe können sehr wohl als Gruppe die Jäger mit ihren Hörnern abhalten. Aber leider wird der Jäger erst in die Flucht geschlagen, nachdem das Kalb schon verletzt ist.

Das nächstgrößere Ereignis findet im Oktober statt. Es ist der Round up zum "home run", vom Fire Creek zurück zur Ranch. Die Rinder kommen alle auf die Winter Range, bis sie wieder zum Kalben auf die Ranch, das Homeland, getrieben werden.



Trailreiten

[ Cattle Work | Trailreiten | Rodeo ]

Tägliche Ausritte können von erfahrenen Reitern auf Wunsch auch allein oder in größeren Gruppen unternommen werden. Dabei wirkt dann die unberührte Natur besonders intensiv auf den Reiter ein. Wegen der abgeschiedenen Lage unserer Ranch raten wir aber jedem, mit einem erfahrenen Reiter der Ranch die Gegend erst einmal genau kennen zu lernen. Es wäre schade um das reichhaltige Dinner, falls man sich verirrt und zu spät nach Hause kommt.

Die Big Creek Lodge liegt südlich der kleinen Gemeinde Big Creek, British Columbia, etwa 25 Kilometer nördlich der Coast Mountains. Der überwiegende Teil des Chilcotin-Gebietes, (etwa so groß wie Bayern, aber mit weniger als 25.000 Einwohnern) ist nur entlang der Hauptstrassen bewohnt, sonst kann man es als fast unberührt bezeichnen. Es gibt nur einige wenige Schotterstrassen durch die dichten Wälder, die von den Sägewerken unterhalten, aber auch von den Ranchern benutzt werden. Die Rinderhaltung hat sich in den letzten hundert Jahren nicht wesentlich geändert und Cowboys sind immer noch die wichtigsten Leute auf einer Ranch.

Etwa 10 km südlich der Lodge beginnt der Big Creek Provincial Park und erstreckt sich etwa 40 km bis hinein in die Coast Mountains. Die Big Creek Lodge hat --- wie alle Ranches in Big Creek --- mit zur Gestaltung des Parks beigetragen, um die gewerbliche Nutzung der Urwälder durch Sägewerke Einhalt zu gebieten.

Wegen der lang zurückliegenden Nutzungsrechte kann die Lodge mit ihren Gästen jedoch durch den Park reiten und auch ihre Rinderherde im Sommer auf den fetten Wiesen des Parks grasen lassen.


Abenteuer Wildnis:
Camp Trip von der Big Creek Lodge in die Coast Mountains

Seit vielen Jahren besitzt und betreibt die Lodge ein so genanntes Satelliten Camp am Fuß des Anvil Mountain (Amboss Berg) für Cowboy-Arbeiten und Gäste-Aufenthalt. Das Camp, 32km von jeder Zivilisation entfernt, kann nur durch einen Ritt durch den Big Creek Provincial Park erreicht werden.

Das einsame Camp in dieser Wilderns zu erhalten, ist eine der großen Aufgaben der Lodge, denn die Pferdetransporte mit Heu, Lebensmitteln und Schnittholz für Reparaturarbeiten erfordern wegen der unwegsamen Zufahrt starke Zugpferde für den Pferdewagen und gute Packpferde. Dafür belohnt dieses Camp aber den Besucher mit der absoluten Ruhe unberührter, nur durch Wild und Vögeln belebten Natur, einem leise murmelnden Bach und einem tiefblauen, klaren Natursee, dem Sherwood Lake, der aus Gletschern der Coast Mountain gespeist wird.

Wegen der einsamen Lage des Sherwood Lakes und wegen seiner großen, herrlich mundenden Forellen wird er von allen Gästen besonders geschätzt. Es ist schon ein echtes Fischererlebnis schließlich nach langem Kampf den Fisch an Land zu ziehen, um ihn abends am Lagerfeuer zu braten und anschließend zu genießen.

Der Aufbruch zu diesem Camp beginnt nach dem Frühstück in der Big Creek Lodge. Erst werden die Pferde im Corral eingefangen und sorgfältig aufgesattelt, um sie anschließend in einem großen Pferdetransporter zu verladen. Es ist guter Brauch für Pferd und Reiter, die ersten 12 km zu fahren, um für die anschließende Reitstrecke von etwa 20 km durch den dichten Busch, den unberührten Urwald, die Sümpfe und über die steinigen Abschnitte des Trails noch genügend Kraftreserven zu haben.

Die befahrbare Schotterstrasse endet am Eingang zum Fire Creek. Von dort ab eignet sich der wilde Trail gegen Süden nicht mehr zum Befahren mit Fahrzeugen. Die Pferde werden entladen, aufgezäumt und die Packpferde beladen.

Der Trail ist zwar so breit, dass zwei Reiter nebeneinander reiten können und ein von Arbeitspferden gezogener Wagen für die Versorgung des Camps verwendet werden kann, aber durch die sumpfigen und steinigen Abschnitte könnte selbst ein Allradfahrzeug ohne Winde nicht mehr vorwärts kommen.

Ein kleines Schild am Rand des Trails zeigt den Beginn des Parks an und nach dem Durchreiten des Eingangs zur Sommerweide der Big Creek Lodge geht es dem Fire Creek entlang. Schon kurz darauf müssen die gut beschlagenen Pferde eine mit großen, dunklen Lavasteinen übersäte Furt durchqueren und der Trail windet sich danach durch unberührten Urwald bergauf.

Bald öffnet sich dieser und Rusty Meadow erstreckt sich scheinbar endlos gegen Süden. Hier kann man das erste Mal die schneebedeckten Berge mit den schroffen Dreitausendern gut erkennen.

Dichter Wald, der hier sicher seit der letzten Eiszeit den Kampf gegen Feuer, Trockenheit und Kälte führt, umschließt von allen Seiten Rusty Meadow und es ist für jeden Reiter schwierig den Ausgang zum weiterführenden Trail zu finden, ohne nicht schon wenigstens einmal hier geritten zu sein.

Der Trail verläuft jetzt teilweise durch Sumpf, dann wird er wieder sehr steinig und der junge Wald, der sich seit dem letzten großen Waldbrand dort ausbreitet, ist teilweise so dicht, dass ohne den Trail kein Durchkommen mehr möglich wäre.

Nach etwa zwei Stunden erreicht man den kleinen Bach Nadilla und folgt diesem bis zum "Cow Camp". Dieses Camp besteht aus einer einsamen Cabin, die auf einer kleinen Anhöhe steht und als Unterkunft für arbeitende Cowboys im unteren Teil der Fire Creek Range errichtet wurde.

Nach Passieren des Cow Camps windet sich der Trail entlang dem Lacease, einem im Sommer fast immer ausgetrocknetem Bach, der aber während der Schneeschmelze im Frühjahr zu einem kleinem Ungeheuer werden kann. Jetzt rücken die Coast Mountain in fast greifbare Nähe und der ab jetzt oft unsichtbare Trail führt über große Naturwiesen, entlang unberührten Wäldern, überquert dann wieder sumpfige Strecken und schließlich windet er sich durch alten Baumbestand nur noch bergauf zur nächsten steinigen Hochebene.

Floss der zu Beginn des Ritts überquerte Fire Creek bisher unsichtbar in den undurchdringlichen Wäldern westlich des Trails, so taucht sein breites, mit Sumpfgras bewachsenes Bett parallel zum Trail kurz vor dem Camp wieder neben dem Trail auf. An den teilweise verkrüppelten Bäumen erkennt man, dass inzwischen gut 1.500 Meter Höhe erreicht sind. Durch eine Furt des Fire Creeks erreicht man schließlich das ersehnte Camp.

Die Pferde werden entladen, abgesattelt und kommen in den Corral. Erst dann kann sich der Reiter um das eigene Wohl kümmern.

Die Tage im Camp werden je nach Neigung entweder zum Fischen, Erkunden der Wildnis oder einem Ritt auf den Anvil Mountain genutzt, von dessen Gipfel man weit ins Big Creek Tal hinunter sehen und oft auch die 30km entfernte Lodge erkennen kann.

Die enorme Leistung, ein solches Camp in dieser einsamen Lage zu bauen, kann nur der richtig erkennen, der schon einmal selbst die Strecke mit dem Pferd durchritten hat. Wer also ein glitzerndes Hilton erwartet, wird sich vielleicht enttäuscht fühlen. Das Camp wird aber allgemein als eines der besonders gut ausgebauten und landschaftlich schönsten in Britisch Columbia bezeichnet.

Eine größere Cabin mit vollständiger Kochausrüstung, Eisschrank, Tiefkühltruhe und einer kleinen Dusche wird die "Cook Cabin" genannt und gilt auch als Unterkunft für den Guide und 3 Gäste. Dort wird erstmal das mitgebrachte Essen zubereitet, das jedem nach dem langen, anstrengenden Ritt besonders gut schmeckt.

Die zweite Cabin ist in der typisch kanadischen Bauweise ganz aus Baumstämmen erbaut und hat Doppelstockbetten für 6 Gäste, dazu eine Waschstelle und einem eisernen Holzofen für die kühleren Tage im Frühjahr und Herbst.

Im Camp gibt es außer einer großen, traditionellen Feuerstelle, die in den nächsten Tagen üblicherweise zum allgemeinen abendlichen Aufenthaltsort im Freien erklärt wird, auch elektrische Versorgung durch einen Diesel-Generator.

Die nächsten Tage werden je nach Neigung entweder zum Fischen, Erkunden der Wildnis oder einem Ritt auf den Anvil Mountain genutzt, von dessen Gipfel man weit ins Big Creek Tal hinunter sehen und oft auch die 30 km entfernte Lodge erkennen kann.

Für den Ritt zurück braucht man wieder einen vollen Tag, auch wenn der Ritt insgesamt nur so um die fünf Stunden dauert. Am unteren Fire Creek Ausgang angekommen, ist man wegen des inzwischen "harten" Sattels besonders erfreut, die Pferde wieder im Pferdeanhänger verladen zu können.

Auf der letzten Wegstrecke zur Lodge ist zwar jeder müde, aber auch stolz auf die überstandenen Strapazen und genießt die langsam zurückfallende Wildnis auf dem bequemen Sitzen des Wagens.


Die Preise für die Aktiv-Programme und die zusätzlichen Angebote finden Sie >> HIER <<.


Williams Lake Rodeo

[ Cattle Work | Trailreiten | Rodeo ]


Ende Juni beginnt in Williams Lake, der einzigen näheren Einkaufstadt (Entfernung 125 km),  d a s   R O D E O, auf dem sich die Cowboys zur Messung ihrer Kräfte und ihres Könnens treffen.

Es ist das größte Rodeo in British Columbia und die Bewertungen der einzelnen Wettbewerbe werden international anerkannt. Deshalb kommen viele Teilnehmer sogar aus dem weit entfernten Texas. Diese Profis zeigen mit ihren Pferden und dem Lasso dem staunenden Publikum erstaunliche Geschicklichkeit.

Die Leistungen der gut trainierten Pferde sind absolut sehenswert. Besonders beliebt für die Cowboys der umliegenden Ranches sind Melken wilder Kühe sowie Satteln und Reiten wilder Pferde.

Mehr als dreißigtausend begeisterte Zuschauer lassen sich das jedes Jahr nicht entgehen und geben der Darbietung ihrer Lokalmatadore volle Unterstützung. Schon seit 1983 fahren wir mit unseren Gäste zum jährlichen Rodeo. Das Treiben einer rodeotollen Kleinstadt muss man einfach erlebt haben und es ist schon eine bleibende Erinnerung.

An Tagen, bei denen das Wetter nicht so richtig mitspielt, sollten sie unseren Game Room besuchen, der natürlich kostenlos zur Verfügung steht. Dort befinden sich ein großer Billardtisch, einige Tische mit Geschicklichkeitsspielen, Trimm- und Fitness-Geräte, eine Play Station mit einer großen Auswahl an Disks, und ein gemütlicher Tisch, der zum Kartenspielen einlädt.

Und sollten Sie Lust auf ein Abenteuer verspüren so können Sie sich etwas von unseren Angeboten auswählen, auf einen Trailritt gehen oder sogar bei der Cattle Work helfen. Die Preise für unser Aktiv-Angebot finden Sie >> HIER <<.



Aktivitäten: Relax-Programm zur Navigation Aktivitäten: Kinder-Programm
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Tel.: +1 (250) 394-4831